1. Tag Nordsee Groven 2023

Nach der gestrige Anreise haben wir heute unseren ersten Urlaubstag auf der Eider-Halbinsel ruhig angehen lassen. Wir waren heute morgen in St. Peter-Ording in der Nähe der Seebrücke. Da es dort sehr weiträumig ist haben sich die Urlauber verteilt. Es war angenehm dort spazieren zugehen.Leider zog sich das Wetter immer mehr zu, so daß die Sonne nicht mehr zusehen war. Auf dem Rückweg nach Tönning sind wir in unserem Lieblingsfischrestaurant am Eiderspeerwerk eingekehrt, und haben die frischen Fischbrötchen genossen. Den Abend haben mit einem schönen Essen in dem Restaurant „Drei Lande“ in Tönning ausklingen lassen.

Netzfund: Winter 2030

Winter 2030, heftige Schneefälle und Kälte haben ganz Deutschland erfasst. Photovoltaik eingeschneit, Windräder wegen Sturm abgeschaltet, Kohlekraftwerke gibt es nicht, die Gasversorgung schwächelt. Verbrennungsmotoren, Ofenheizungen, offenen Kamine, Motorsägen, Schneefräsen etc. sind verboten.

Auf den Autobahnen kilometerlange Staus von Elektrofahrzeugen, denen über Nacht der Strom ausging. Die elektrifizierten Rettungsdienste sind davon ebenfalls betroffen. Selbst bei besserem Wetter können sich die KFZ nicht mehr aus eigener Kraft weiterbewegen, sondern müssen einzeln abgeschleppt werden, was aber selbst die Bundeswehr mangels einsatzfähiger Fahrzeuge nicht bewältigen kann. Elektrische Bagger und Radlader können nicht mehr ans Netz oder sind nur wenige Stunden einsatzbereit. Mangels Nachfrage produzieren Raffinerien weder Benzin noch Diesel, die es nur noch in Gefahrgut-Ausgabestellen in geringen Mengen gibt.

Die Bundesregierung requiriert alle noch einsatzfähigen Oldtimer mit Verbrennungsmotor. Mit der alten Technik Vertraute sind Mangelware im Ruhestand. Lediglich Russland und der Iran könnten noch solche Fahrzeuge und Brennstoffe liefern, was aber wegen des Strommangels und Schneemassen zusammengebrochenen Schienenverkehrs und dem Einspruch der USA unmöglich ist. Gesundheitsversorgung, Schulen, Lebensmittelversorgung und Industrieproduktion funktionieren nicht mehr. In sauberster Luft feiern frierende und hungernde Mitteleuropäer die erfolgreiche Energiewende, natürlich ohne Feuerwerk, Alkohol oder gar eine gegrillte Bratwurst, es sei denn diese ist vegan.

Soweit der Ausblick in die Zukunft Deutschlands.

Gruselig, nicht wahr?

Noch gruseliger: Irgendwie ist darin kein Denkfehler zu finden…

Die 3 Sterbephasen beim Hund

Hunde, die nicht mehr lange leben, zeigen oft dasselbe typische Verhalten. Es gibt drei Sterbephasen, die die meisten Hunde kurz vor ihrem Tod durchlaufen. Diese sind

1. Sterbephase: Verweigerung von Futter und Wasser
2. Sterbephase: erhöhter Bewegungsdrang
3. Sterbephase: Krampfen und Koten

1. Sterbephase: Hund verweigert Futter und Wasser
Hört der Hund auf zu fressen und will er nichts mehr trinken, ist das das erste Anzeichen dafür, dass sein Tod kurz bevorsteht. Die meisten Hunde verweigern die Nahrung schon mehrere Tage vor dem Sterben. Ein klares Anzeichen ist es, wenn der Hund selbst sein Lieblingsfutter und Leckerlis ignoriert.

2. Sterbephase: Bewegungsdrang vor dem Tod
Für viele Hundehalter ist es überraschend, wenn sich der Hund plötzlich viel bewegt, obwohl er weder Futter noch Wasser zu sich nimmt. Leider ist das kein Anzeichen dafür, dass sich der Zustand des Hundes bessert. Es ist das typische Verhalten für die zweite Sterbephase. Experten gehen davon aus, dass Hunde sich kurz vor ihrem Tod so viel bewegen, um noch letzte Energiereserven aufzubrauchen.
Die meisten Hunde, die bald sterben werden, zeigen dieses widersprüchliche Verhalten. Wichtig: Lassen Sie Ihren Hund das tun, was er möchte. Will er noch ein bisschen hin und her gehen, sollte er das auch tun dürfen.

3. Sterbephase: Hund krampft und kotet
Ist die letzte Sterbephase erreicht, liegen die meisten Hunde regungslos da. Meist erbrechen, koten oder krampfen sie. Es kommt auch vor, dass die Hunde laut jaulen und bellen. Daran sind aber keine Schmerzen schuld: Es ist das eindeutige Zeichen dafür, dass das Ende gekommen ist.
Diese Phase fordert Hundehalter emotional enorm heraus. Sie kann sogar mehrere Tage andauern. Versuchen Sie dennoch die Ruhe zu bewahren und Ihren Hund liebevoll zu säubern. Er kann jetzt nicht mehr rausgehen, um sein Geschäft zu verrichten. Lassen Sie ihn liegen und ersparen Sie ihm Stress. Bleiben Sie in seiner Nähe, um ihm bis zum Schluss Sicherheit und Geborgenheit zu schenken, ohne ihn zu bedrängen.

Jeder Hund ist anders und geht mit dem eigenen Tod auch anders um. Während manche sterbenden Hunde gerne in der Nähe ihres Halters sind, möchten sich andere wiederum lieber zurückziehen und allein sterben.
Wichtig: Versuchen Sie zu erkennen, was Ihr Hund möchte und respektieren Sie diesen letzten Wunsch. Bedrängen Sie ihn nicht, aber lassen Sie ihn niemals ganz allein. Einen sterbenden Hund allein zu lassen, ist unverantwortlich.

So helfen Halter ihrem sterbenden Hund

Egal, ob ein Hund in der Nähe seines Menschen sein möchte oder nicht: Es gibt einige wichtige Regeln, die Sie in jedem Fall berücksichtigen sollten, um die letzten Tage und Stunden Ihres Hundes so stressfrei wie möglich zu gestalten:
• Lassen Sie Ihren Hund niemals unbeobachtet: Hat der Hund Schmerzen oder braucht er anderweitig Ihre Hilfe, können Sie eingreifen.
• Wenn der Hund beim Tierarzt stirbt, bleiben Sie an seiner Seite:In der fremden Umgebung allein zu sterben, macht dem Hund große Angst.
• Bleiben Sie stets geduldig und ruhig: Sind Sie gestresst, überträgt sich das auf Ihren Hund. Versuchen Sie, ruhig zu bleiben, um Ihrem Hund Stress zu ersparen.
• Machen Sie Ihren Hund sauber:Hunde lassen vor ihrem Tod meist unkontrolliert Kot und Urin ab. Machen Sie Ihren Hund vorsichtig sauber, um ihm die letzten Stunden so angenehm wie möglich zu machen.
• Meiden Sie laute Geräusche:Besuch ist jetzt tabu! Ihr Hund sollte in Ruhe sterben dürfen, ohne dabei von lauten Geräuschen oder anderen Menschen gestört zu werden.
• Manche Hundehalter verkennen in dieser Phase die Situation oder wollen das Unausweichliche nicht akzeptieren. Auch Tierärzte geben Hunden, die nicht fressen oder trinken wollen, gerne Medikamente oder Infusionen. Einem Tierarzt muss und sollte man vertrauen. Häufiger ist es dennoch nicht sinnvoll, ein sterbendes Tier am Leben zu halten. Dies verzögert nur die Sterbephase.
• Gibt eine Vielzahl an Anzeichen, dass dein Hund stirbt und durchläuft er bereits die letzte Sterbephase, dann wird der Tod wohl schon bald eintreten. Es ist ein natürlicher Prozess und nicht zwingend ein Grund, den Vierbeiner einschläfern zu lassen.

(Ein Herz für Tiere)