3. Tag Nordsee Groven 2023

Heute haben wir unsere Bekannten Manolo & Diana Preus in Tielenhemme besucht. Die beiden haben gerade Ihren N-Wurf. Es war eine Freude wieder einmal Wolfshunde um sich zu haben. Besonders interessant war der Ausflug mit den kleinen Wölfen in einen Baumarkt, damit diese auf die Umwelteinflüsse vorbereitet werden.
Bilder folgen.

Der alte Mann und sein Hund

Ein alter Mann und sein Hund sterben bei einem Unfall. Die beiden finden sich danach auf einem schmutzigen langen Weg wieder und laufen ihn entlang.
Auf beiden Seiten des Weges sind Zäune. Hinter den Zäunen sieht man schöne Wiesen und Waldstücke, genau so wie es ein Mensch mit seinem Hund liebt.
Sie laufen weiter und kommen an ein schönes Tor, in welchem eine Person in weißer Robe steht. Willkommen im Himmel“sagt diese. Der alte Mann ist glücklich und will geradewegs mit seinem Hund eintreten. Doch der Türwächter stoppt ihn.
„Hunde sind hier nicht erlaubt, es tut mir leid, aber er darf nicht mit hinein!“
„Was ist denn das für ein Himmel, wo Hunde nicht erlaubt sind? Sagt der alte Mann. „Wenn er nicht hinein darf, dann bleibe ich mit ihm draußen. Er war sein ganzes Leben lang mein treuer Begleiter, da werde ich ihn doch jetzt nicht einfach zurücklassen“.
„Sie müssen wissen, was sie tun – aber ich warne Sie, der Teufel ist auf diesem Weg und wird versuchen Sie zu überreden, bei ihm einzukehren. Er wird Ihnen alles Mögliche versprechen aber auch bei ihm sind keine Hunde willkommen.
Wenn Sie Ihren Hund jetzt nicht hier zurücklassen, dann bleiben Sie bis in alle Ewigkeit auf diesem schmutzigen, steinigen Weg“.
Der alte Mann geht mit seinem Hund weiter. Sie kommen an einen herunter getrampelten Zaun ohne Tor, lediglich mit einem Loch. Ein alter Mann steht darinnen. „Entschuldigen Sie, mein Hund und ich sind sehr müde, dürfen wir einen Moment herein kommen und uns etwas in den Schatten setzen“?
„Aber natürlich, kommen Sie ruhig herein, dort unter dem Baum ist auch Wasser. Machen Sie es sich ruhig bequem!“ „Darf auch wirklich mein Hund mit hinein? Ein Mann dort unten an der Straße sagte mir, dass Hunde hier nirgends erlaubt sind.“
„Würden Sie denn hereinkommen, wenn Ihr Hund draußen bleiben müsste?“
„Nein, mein Herr, darum bin ich auch nicht in den Himmel gekommen. Wenn dort Hunde nicht willkommen sind, da bleiben wir lieber bis in alle Ewigkeit auf dem Weg.
Mit etwas Wasser und Schatten wären wir schon zufrieden. Ich komme auf keinen Fall herein, falls mein Liebling draußen bleiben muss.“
Der Mann lächelt und sagt: „Willkommen im Himmel.“
„Das da unten war der Teufel, der alle Leute zu sich holt, die ein komfortables Leben haben möchten und dafür bereit sind, den treusten Begleiter ihres Lebens aufzugeben.
Diese finden zwar bald heraus, dass es ein Fehler war, aber dann ist es zu spät. Die Hunde kommen hierher, die schlechten Menschen aber bleiben dort.
Gott würde nie die Hunde aus dem Himmel verbannen!
Er schuf sie, um Menschen im Leben zu begleiten, warum sollte er daher beide im Tod trennen ?

Verfasser: Earl Hamner Jr.
Bildquelle: Aquarell von t.c. Chiu

Die 3 Sterbephasen beim Hund

Hunde, die nicht mehr lange leben, zeigen oft dasselbe typische Verhalten. Es gibt drei Sterbephasen, die die meisten Hunde kurz vor ihrem Tod durchlaufen. Diese sind

1. Sterbephase: Verweigerung von Futter und Wasser
2. Sterbephase: erhöhter Bewegungsdrang
3. Sterbephase: Krampfen und Koten

1. Sterbephase: Hund verweigert Futter und Wasser
Hört der Hund auf zu fressen und will er nichts mehr trinken, ist das das erste Anzeichen dafür, dass sein Tod kurz bevorsteht. Die meisten Hunde verweigern die Nahrung schon mehrere Tage vor dem Sterben. Ein klares Anzeichen ist es, wenn der Hund selbst sein Lieblingsfutter und Leckerlis ignoriert.

2. Sterbephase: Bewegungsdrang vor dem Tod
Für viele Hundehalter ist es überraschend, wenn sich der Hund plötzlich viel bewegt, obwohl er weder Futter noch Wasser zu sich nimmt. Leider ist das kein Anzeichen dafür, dass sich der Zustand des Hundes bessert. Es ist das typische Verhalten für die zweite Sterbephase. Experten gehen davon aus, dass Hunde sich kurz vor ihrem Tod so viel bewegen, um noch letzte Energiereserven aufzubrauchen.
Die meisten Hunde, die bald sterben werden, zeigen dieses widersprüchliche Verhalten. Wichtig: Lassen Sie Ihren Hund das tun, was er möchte. Will er noch ein bisschen hin und her gehen, sollte er das auch tun dürfen.

3. Sterbephase: Hund krampft und kotet
Ist die letzte Sterbephase erreicht, liegen die meisten Hunde regungslos da. Meist erbrechen, koten oder krampfen sie. Es kommt auch vor, dass die Hunde laut jaulen und bellen. Daran sind aber keine Schmerzen schuld: Es ist das eindeutige Zeichen dafür, dass das Ende gekommen ist.
Diese Phase fordert Hundehalter emotional enorm heraus. Sie kann sogar mehrere Tage andauern. Versuchen Sie dennoch die Ruhe zu bewahren und Ihren Hund liebevoll zu säubern. Er kann jetzt nicht mehr rausgehen, um sein Geschäft zu verrichten. Lassen Sie ihn liegen und ersparen Sie ihm Stress. Bleiben Sie in seiner Nähe, um ihm bis zum Schluss Sicherheit und Geborgenheit zu schenken, ohne ihn zu bedrängen.

Jeder Hund ist anders und geht mit dem eigenen Tod auch anders um. Während manche sterbenden Hunde gerne in der Nähe ihres Halters sind, möchten sich andere wiederum lieber zurückziehen und allein sterben.
Wichtig: Versuchen Sie zu erkennen, was Ihr Hund möchte und respektieren Sie diesen letzten Wunsch. Bedrängen Sie ihn nicht, aber lassen Sie ihn niemals ganz allein. Einen sterbenden Hund allein zu lassen, ist unverantwortlich.

So helfen Halter ihrem sterbenden Hund

Egal, ob ein Hund in der Nähe seines Menschen sein möchte oder nicht: Es gibt einige wichtige Regeln, die Sie in jedem Fall berücksichtigen sollten, um die letzten Tage und Stunden Ihres Hundes so stressfrei wie möglich zu gestalten:
• Lassen Sie Ihren Hund niemals unbeobachtet: Hat der Hund Schmerzen oder braucht er anderweitig Ihre Hilfe, können Sie eingreifen.
• Wenn der Hund beim Tierarzt stirbt, bleiben Sie an seiner Seite:In der fremden Umgebung allein zu sterben, macht dem Hund große Angst.
• Bleiben Sie stets geduldig und ruhig: Sind Sie gestresst, überträgt sich das auf Ihren Hund. Versuchen Sie, ruhig zu bleiben, um Ihrem Hund Stress zu ersparen.
• Machen Sie Ihren Hund sauber:Hunde lassen vor ihrem Tod meist unkontrolliert Kot und Urin ab. Machen Sie Ihren Hund vorsichtig sauber, um ihm die letzten Stunden so angenehm wie möglich zu machen.
• Meiden Sie laute Geräusche:Besuch ist jetzt tabu! Ihr Hund sollte in Ruhe sterben dürfen, ohne dabei von lauten Geräuschen oder anderen Menschen gestört zu werden.
• Manche Hundehalter verkennen in dieser Phase die Situation oder wollen das Unausweichliche nicht akzeptieren. Auch Tierärzte geben Hunden, die nicht fressen oder trinken wollen, gerne Medikamente oder Infusionen. Einem Tierarzt muss und sollte man vertrauen. Häufiger ist es dennoch nicht sinnvoll, ein sterbendes Tier am Leben zu halten. Dies verzögert nur die Sterbephase.
• Gibt eine Vielzahl an Anzeichen, dass dein Hund stirbt und durchläuft er bereits die letzte Sterbephase, dann wird der Tod wohl schon bald eintreten. Es ist ein natürlicher Prozess und nicht zwingend ein Grund, den Vierbeiner einschläfern zu lassen.

(Ein Herz für Tiere)

Entschuldigung daß ich Hundehalter bin

Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt UND (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt!

Ihr habt ja so Recht!
Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk?
Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund-, Mischlings-, Doggen- oder Mopsbesitzer.
Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten Hunde.

Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!

Es tut mir so leid! Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:

1. Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meine Hunde herum fahren wollt. Der Wald gehört Euch!

2. Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfworten belegt, weil ich Hunde habe (die an der Leine neben mir laufen und den Rentner nicht mal angeatmet haben!). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen, schon gar keine Hundebesitzer.

3. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinen Hunden, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kottüten bei sich tragen.

4. Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr Euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann fressen meine Hunde eben heute mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan!

5. Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Meine Hunde, die dankenswerter Weise ja TEILWEISE ohne Leine laufen dürfen (Danke, Danke! Danke!) können sich nie entscheiden, ob sie zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder ob sie an Euren Grillresten ersticken sollen!

6. Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört Euch! Wir Hundebesitzer können unserem Hund ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen!

7. Ich erwarte nie wieder, dass man höflich Danke sagt, wenn ich meine Hunde am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört ihres Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht Danke sagen. Niemand muss Danke zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer! Liebe Mitmenschen, ich bilde meine Hunde aus und bringe ihnen Gehorsam bei, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert. Ich habe meinen Hunden beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche Person sich uns nähert, damit wir anschließend beschimpft werden. Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen, ohne ähnliches zurück zu erwarten! Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen! Ich weiß, dass es Euch gibt. Vereinzelt habe ich Euch auch schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und meine Hunde mögen es, wenn ihr ihn streichelt.

Leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken.Verratet uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher! Danke!

Quelle: Aus dem Netz